Donnerstag, 6. Oktober 2016

Mini Apfelstrudel-Küchlein

Unsere kleinen Flitterwochen sind leider schon vorbei, die letzten "Nachbereitungen" der Hochzeit sind erledigt und wir sind wieder voll im Alltag angekommen. Irgendwie ist man aber auch froh, alles abgeschlossen zu haben. Hat man ja doch über ein Jahr geplant, sich Gedanken gemacht, gebastelt und vorbereitet. Somit kann man sich wieder anderen Dingen widmen.

Schon seit ein paar Wochen schlummern diese Bilder auf der Festplatte, jetzt ist auch das passende Wetter dafür. Ich habe letztens aus den ersten Äpfeln aus dem Garten ganz schnelle kleine Apfelstrudel-Küchlein gemacht. Die sind wirklich ratzfatz gemacht. Und ich finde, sie passen wunderbar zum Schmuddelwetter draußen, denn Apfelstrudel und Vanilleeis erinnert mich doch immer an den Herbst irgendwie.



 Für ca. 20 Küchlein

1 Packung Strudelteigblätter
4 säuerliche Äpfel
4 EL Rosinen
6 EL gehackte Mandeln
4 EL Zucker
1/2 TL Zimt
Spritzer Zitronensaft
etwas Butter
















Zubereitung

Die Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Mit den Rosinen, Mandeln, Zimt, Zucker und einem Spritzer Zitronensaft vermischen und stehen lassen. 

Die Strudelteigblätter in gleich große Quadrate schneiden. Immer zwei Quadrate versetzt übereinander legen und in die Mulden einer Muffinform setzen (siehe Fotos). Die Apfelfüllung in den Mulden verteilen, kleine Butterflocken auf jedes Küchlein setzen und die überstehenden Teigecken in der Mitte zusammen drücken. Man kann sie dann auch noch mit etwas Wasser bepinseln. Die Küchlein bei 160 °C ca. 20 Minuten backen, bis die Teigblätter oben eine goldbraune Farbe bekommen. Dazu schmeckt eine Kugel Vanilleeis oder auch Vanillesoße.




Schon gewusst, in 79 Tagen ist Weihnachten ;-) Mich hat letztens jemand darauf aufmerksam gemacht und nach Weihnachtsgeschenken gefragt... Ich bin ja eher die Kandidatin, die kurz vorher noch nicht alle Geschenke hat und mache mir auch noch garkeine Gedanken da drüber... 
Aaaaber ich freue mich jetzt schon wieder auf's Lebkuchen und Plätzchen backen hihi

 Bis bald,
liebe Grüße

Nicole


Dienstag, 16. August 2016

Fruchtige Erfrischung - Selfmade Eistee

So meine Lieben, hier war nun einige Wochen nichts los und es gab keine neuen Leckereien. Das lag daran, dass in letzter Zeit vieles vorzubereiten und zu planen war, nämlich meine eigene Hochzeit. Die ist nun auch schon wieder gute zwei Wochen her. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Und dieser Tag überhaupt. Aber er war toll und wir würden nichts anders machen, es hat einfach alles gepasst. Wir sind glücklich und zufrieden und können die Flitterwochen kaum abwarten :-) Ich glaube erst dann können wir das Ganze auch nochmal so richtig realisieren.

Heute habe ich Euch erstmal etwas erfrischendes mitgebracht, und zwar Zitroneneistee, den Ihr ganz einfach selber machen könnt. Die Fotos schlummern schon lange auf dem Laptop, aber ich bin bisher nicht dazu gekommen, den Post zu machen. Nun hoffe ich, dass nochmal ein paar warme Tage kommen. Und selbst wenn nicht, der Eistee schmeckt natürlich auch bei 20 Grad.





 Für 1 Liter

3 Teebeutel schwarzen Tee
Zucker (weiß oder braun) nach Bedarf (3 - 5 EL)
2 Zitronen und/oder Limetten
Minze
Eiwürfel


Den schwarzen Tee mit 1 Liter Wasser kochen und 3 Minuten ziehen lassen, damit er nicht so stark wird. Den Zucker darin auflösen und den Eistee mit ein paar Eiswürfeln runterkühlen, damit er möglichst klar bleibt (das hat, wie man sieht, bei mir nicht so gut geklappt :-). Wenn der Eistee abgekühlt ist 1 1/2 Zitronen od. Limetten auspressen (das muss man am Besten probieren, je nachdem, wie sauer man es mag), den Rest der Zitrone in Spalten schneiden und als Deko verwenden. Ich habe dafür Zitronen- und Limettenspalten auf einen Holzspieß gesteckt.

Zum Schluss die Minze noch dazu geben, diese kann auch noch im Eistee etwas zerdrückt werden, damit sie ihr Aroma entfaltet. Vor dem Trinken natürlich die Eiswürfel nicht vergessen :-)


 
Ich finde, dieser Eistee ist eine gute Alternative zu den Zuckerbomben, die man so kaufen kann. Für Kinder kann man natürlich Früchtetee verwenden und z. B. Blaubeeren oder Himbeeren in das Glas geben.

So, das war's für's erste. Ich mache es mir dann wieder gemütlich
und starte morgen in meine (kurze) Arbeitswoche.

Liebe Grüße
Nicole




Dienstag, 28. Juni 2016

Erdbeer-Rhabarber-Marmelade mit Frischekick


Nachdem wir uns gerade Mitten in der Erdbeersaison befinden und der letzte Rhabarber im Garten auch noch verarbeitet werden wollte, habe ich wieder meine alljährliche Erdbeer-Rhabarber Marmelade gemacht. Die ist seit Jahren einfach der Dauerbrenner bei uns, pure Erdbeermarmelde mögen wir garnicht mehr so.

Schon letztes Jahr habe ich etwas Minze zugegeben, was einen frischen Geschmack in die Marmelade bringt und es wurde von der Familie für gut befunden. Drum wird sie nun verbloggt, damit ihr auch was davon habt. Zudem wuchert im Garten ein riesen Minz-Busch vor sich hin, die ja auch irgendwie mal verwendet werden will. Gut, die paar Blätter machen da den Kohl auch nicht fett aber naja. Die Erdbeeren habe ich natürlich auch wieder auf dem Feld gepflückt, das gehört für mich einfach dazu. Und ich war richtig begeistert, solche geschmackvollen und vor allem großen Früchte. Und was da dran hing...wahnsinn. Da war die Schüssel (leider) ruck zuck voll..Wenn man es verwerten könnte, hätte ich noch viiiiel mehr pflücken können, das hat richtig Spaß gemacht. Der Rhabarber hat es leider nicht mehr mit aufs Bild geschafft ;-)





Zutaten für 4 - 6 Gläser

 1 x Gelierzucker 2:1 (500 g)
600 g Erdbeeren
400 g geschälter Rhabarber
1/2 Päckchen Zitronensäure (Pulver)
6 Blätter Minze




Zubereitung (ganz einfach)

Die gewaschenen Erdbeeren halbieren, große Früchte vierteln, den geschälten Rhabarber in 1 cm breite Stücke schneiden. Obst in einen großen Topf geben und mit dem Gelierzucker vermischen. 10 Minuten stehen lassen, dann aufkochen. Nun werden die Früchte solange gekocht, bis der Rhabarber schön weich ist, die Erdbeeren sind es sowieso, dann Zitronensäure zugeben. Das ganze mit einem Pürrierstab im Topf pürrieren. Hier kann man mehr oder weniger pürrieren, je nachdem, ob man noch Stücke in der Marmelade möchte. Zum Schluss die Minze zugeben und nochmals kurz aufkochen. Wer nicht so gern auf Minze beißt kann diese auch vor derm Pürrieren zugeben. In heiß ausgespülte Gläser füllen und fest verschließen. Die Marmelade schmeckt auch gut auf körnigem Frischkäse.



Im nächsten Post gibt es dann was erfrischendes für die nächsten heißen Sommertage.
Bis dahin, habt es fein und ich mache jetzt auch Feierabend :-)

Liebe Grüße
Nicole



Mittwoch, 18. Mai 2016

Saftige Erdbeer-Rhabarber-Streusel-Muffins

Letzte Woche hatte ich ein paar Tage Urlaub und wollte endlich mal wieder was backen. Manchmal fehlt mir das sogar richtig, wenn es schon lange her ist. Da traf es sich gut, dass meine besser Hälfte Geburtstag hatte. Schnell war klar, dass es etwas mit Rhabarber geben wird, der Saison entsprechend. Dazu habe ich einen Kuchen von meiner Oma gebacken, den es dort ganz ganz oft gab und Erdbeer-Rhabarber-Muffins mit Streuseln. Das Geburtstagskind hatte sich nämlich was mit Streuseln gewünscht :-) Heute gibt es das Rezept für die Muffins, der Kuchen muss noch warten. Die sind wirklich richtig lecker und saftig geworden und waren ruck-zuck verputzt. Ich dachte ja, dass noch was für den nächsten Tag übrig bleiben wird, aber da habe ich wohl Pech gehabt. Schadet allerdings auch nicht, Hochzeitsfigur und so ;-) Und ich freu mich natürlich, wenn es den Gästen schmeckt. Die sind auch ganz einfach nachgebacken, versprochen.



 Zutaten für 12 Muffins

3 Eier
150 g Zucker
175 g weiche Margarine
150 g Mehl
1 TL Backpulver
60 g geschälter Rhabarber
80 g Erdbeeren

Für die Streusel

60 g Zucker
70 g Mehl
60 g Butter


Zubereitung

Den Rhabarber und die Erdbeeren in kleine Würfel schneiden. Eier mit Zucker gut schaumig schlagen, dann die weiche Margarine unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und gesiebt zum Teig geben. Sollte der Teig zu fest sein, kann etwas Milch zugegeben werden. Zum Schluss die Erdbeer- und Rhabarberwürfel unterheben. Jeweils einen großen Esslöffel Teig in die Muffinförmchen geben. Die Zutaten für die Streusel mit dem Handmixer verrühren, aber nicht zu lange, da sonst ein Teigklumpen entsteht. Die Streusel auf den Muffins verteilen und bei 180°C ca. 20-25 Minuten backen.


Lasst es euch schmecken und viel Spaß beim Nachbacken,
schmeckt nach Sommer!

Liebe Grüße
Nicole



Mittwoch, 6. April 2016

Kirsch-Schoko-Dessert mit Joghurt-Sahne

So ihr lieben, die halbe Woche ist schon wieder geschafft. Um Euch die restliche Woche noch etwas zu versüßen, habe ich Euch ein schnelles Dessert mitgebracht. Am Ostersonntag gab es bei uns mal wieder einen Maulwurfkuchen (und einen Quark-Hefezopf, der aber nicht ganz blogtauglich war, daher auf unbestimmte Zeit verschoben).

Nachdem bei diesem Kuchen ja immer einiges an Kuchenbrösel übrig bleibt, versuche ich meistens, diese noch etwas zur verwerten. Diesmal ist ein kleines Dessert mit Kirschen, Joghurt-Sahne und etwas Kokos draus geworden. Kirschen (die waren noch eingefroren aus dem Garten), Schoki und Kokos ist ja immer eine gute Kombi. Wenn man jetzt nicht gerade die Brösel eines Maulwurfkuchens übrig hat kann man natürlich z. B. auch zerbröselte Schokoladenkekse nehmen oder ihr backt Euch einen einfachen Schokokuchen oder kauft einen Schokobisquit.



Für 4 normale oder 6 sehr kleine Gläser

Brösel vom Schokokuchen/Bisquit
2 Hände voll Kirschen
1 EL Speisestärke
1 Prise Zimt
(TK oder aus dem Glas geht auch)
200 g Naturjoghurt
4 EL Kokosraspel
2 EL Zucker
1 Becher Sahne
1 Päckchen Sahnesteif
1 Päckchen Vanillezucker

 


 Zubereitung

Die Kirschen mit ein wenig Wasser od. Kirschsaft aufkochen lassen, eine Prise Zimt und bei Bedarf Zucker (falls die Kirschen sauer sind) zugeben und 5 Min. köcheln lassen. Speisestärke mit 1 EL Wasser verrühren, zugeben, aufkochen und abkühlen lassen.. Den Joghurt mit Kokosraspel und Zucker vermischen. Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und unter den Joghurt heben, evtl. kühlen.

Wenn die Kirschen kalt sind wird geschichtet: Kuchenbrösel - Joghurtcreme - Kirschen, das ganze wiederholen und nach Belieben dekorieren.


Ich mache es mir nun noch etwas auf dem Sofa bequem und dann 
ruft das Bettchen - es schlaucht schon ziemlich sich erstmal wieder neu
einzuarbeiten.

Am Wochenende habe ich mir vorgenommen, etwas mit Bärlauch zu machen.
Ich hoffe ich kann Euch dann bald ein neues Rezept zeigen.

Liebe Grüße
Nicole



Donnerstag, 24. März 2016

Mini-Käsekuchengugl mit Blutorange

Juhuuu Wochenende, wie schööön. Sehnsüchtig hat man schon wieder drauf gewartet, ein paar Tage frei zu haben und seine Lieben zu sich einzuladen. Gemeinsam leckeres Essen verspeisen und vor allem Kuchen, der darf natürlich nicht fehlen. Bei uns sowieso nicht, da mein Papa absouluter Kuchenfan ist.

Was es für einen am Ostersonntag gibt, muss ich mir noch überlegen. Aber vielleicht habe ich ja für den ein oder anderen hier etwas, der noch etwas für die Kaffeetafel sucht. Schon länger wollte ich was mit Blutorangen machen. Schon allein, weil sie so schön aussehen. Und ich dachte mir, eine Art Käsekuchen würde auch gut dazu passen. Somit sind die kleinen Mini-Käsekuchengugl mit einem Spritzer Blutorange entstanden.



Zutaten für 12 Minigugl

3 Eier
100 g Zucker
150 g Margarine
1 TL Backpulver 
200 g Mehl
Saft von 1 Blutorange
Schale von 1/2 Bio(blut)orange

250 g Quark
1 x Vanillezucker
5 EL Zucker
1 Ei

Puderzucker
1 EL Blutorangensaft


Zubereitung

Eier und Zucker schön schaumig rühren. Dann die weiche Margarine zugeben und verrühren. Orangensaft und -schale zugeben, Mehl und Backpulver vermischen und unter den Teig rühren, bis es eine geschmeidige Masse wird. Den Teig in 12 kleine, gefettete Miniguglformen (meine sind z. B. aus Silikon) bis gut zur Hälfte füllen. Den Quark mit einem Schneebesen mit Vanillezucker, Zucker und Ei glatt rühren und in den Förmchen auf dem Teig verteilen. Die Gugl nun bei 180°C ca. 20 Minuten backen. Nach dem Abkühlen aus Puderzucker und ein paar Tropfen Blutorangensaft einen Guss herstellen und auf den Gugls (ist das die Mehrzahl?) verteilen. Man kann auch noch ein paar Spritzer Saft so auf den Gugls verteilen.



So ihr Lieben, dann wünsche ich Euch erstmal ein paar ruhige und schöne Oster-Feiertage, auch wenn sie wieder viel zu schnell vorbei sein werden :-)

Liebe Grüße
Nicole




Sonntag, 13. März 2016

Saftige Kinderschokoladen-Cupcakes

Wieso nicht einfach aus den Lieblings-Süßigkeiten mal was backen? Zum Sonntagskaffee habe ich Euch heute leckere Kinderschokoladen-Cupcakes mitgebracht. Hier sind sie natürlich schon verputzt, aber wenn ich sie so sehe, wünsche ich mir genau jetzt einen hier her. So als Nachtisch nach dem Mittagessen. Der Teig ist schön saftig, natürlich mit Kinderschokolade im Kern und das Topping ist nicht zu süß. Kann man sicher auch mit sämtlichen anderen Schokoriegeln bzw. Lieblingssüßigkeiten machen. Wobei ich da lange backen kann, denn ich mag viiiele Süßigkeiten hihi. Auch wenn es sich im Moment etwas in Grenzen halten muss, denn man will ja zur Hochzeit eine gute Figur machen. Aber man darf sich ja auch mal was gönnen...



Zutaten für 12 Stück

3 Eier
125 g Zucker
3 EL Kakao
150 g weiche Margarine
1 TL Backpulver
100 g Naturjoghurt
150 g Mehl
3 Riegel Kinderschokolade
 
200 g Sahne
1 x Vanillezucker
1 x Sahnesteif
60 g Butter
50 g Puderzucker
5 Riegel Kinderschokolade
6 Riegel Kinderschokolade für die Deko


 Zubereitung

Zuerst das Topping herstellen, damit es kühlen kann. Dafür 5 Riegel Kinderschokolade im Wasserbad schmelzen lassen. Die Butter ein paar Minuten aufschlagen, dann gesiebten Puderzucker zugeben und weiter rühren. Die Sahne mit Vanillezucker und Sahnesteif steif schlagen und kühl stellen. Die abgekühlte geschmolzene Schokolade unter die Buttercreme rühren, dann Sahne unterheben. Die Creme wieder kühl stellen.

 Für den Teig Eier und Zucker in 5 Min. schaumig schlagen. Margarine zugeben, verühren, dann Joghurt, Kakao und Mehl vermischt mit Backpulver zugeben und zu einem glatten Teig verrühren. Immer einen Esslöffel Teig in die Muffinförmchen geben, eine Rippe der Kinderschokolade in jede Muffinform legen und dann den restlichen Teig auf die Förmchen aufteilen. Die Cupcakes bei 180°C ca. 25 Minuten backen. Nachdem sie abgekühlt sind, die Creme mit einem Spritzbeutel auf die Cupcakes spritzen und immer 2 Rippen der Kinderriegel in das Topping stecken. Restliche Schokolade kann noch gehackt und auf dem Topping verteilt werden.

So ihr Lieben, dann lasst Euch mal auch Euren Sonntagskuchen
schmecken, welcher es auch ist und macht es Euch gemütlich :-) 

Liebe Grüße
Nicole




Sonntag, 6. März 2016

Gesunder Snack // Nussriegel

Zum Start in die neue Woche habe ich noch einen lecker Snack für Euch. Kennt ihr noch die "Fitness-Riegel" z. B. mit Mandel, die es früher mal bei Aldi gab?? Das waren keine Müsliriegel sondern so eine Nussmasse zwischen zwei Oblaten. Ich fand die immer total lecker und habe immer Ärger bekommen, wenn ich die meiner Mum weggegessen habe, da immer nur drei Stück drin waren und sie die zwischen dem Training immer gegessen hat :-D

Leider gibt es diese schon lange Zeit nicht mehr (ich verstehe bis heute nicht, wieso manchmal gute Sachen aus dem Sortiment genommen werden). Genau wie bei dem Schoko-Kokos-Müsli habe ich mir auch hier schon lange mal vorgenommen, solche Riegel selbst zu machen. In meiner Resturlaubswoche letztens habe ich auch die ausprobiert. Und was soll ich sagen, die sind echt lecker geworden (was von Testern bestätigt wurde hihi) und kommen denke ich schon etwas an das Original ran. Perfekt als kleiner Snack für zwischendurch.


Zutaten für 10-12 Riegel

100 g Mandeln
50 g Haselnüsse
50 g Cashewkerne
50 g Haferflocken
2 EL Rosinen
3 TL Honig
3 EL Ahornsirup (oder Honig)
4 große rechteckige Oblaten (12 x 20 cm)




 Zubereitung

Zuerst alle Zutaten bis auf Honig und Ahornsirup in einem Mixer fein zerkleinern. Dann Honig und Ahornsirup zugeben und gut vermischen lassen, bis eine feste Masse entsteht, die zusammenhält. Wenn nicht, mehr Honig zugeben.

Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Brett in der Größe von zwei Oblaten (24 x 20 cm) verteilen und fest drücken. Zwei Oblaten etwas mit den Fingern anfeuchten und darauf legen. Ein zweites Brett auf die Oblaten legen und mit Hilfe des anderen das Ganze wenden. Das Backpapier abziehen und die anderen beiden Oblaten ebenfalls anfeuchten und auf die Nussmasse legen. Mit zwei Brettern oder Ähnlichem über Nacht beschwerden und fest werden lassen. Am nächsten Tag die Masse mit den Oblaten in Riegel schneiden.


Die Riegel werde ich auch sicher noch öfters machen, da sie auch schnell gemacht sind und man weiß, was drin ist.

Mach es Euch gemütlich, bis bald!
Es stehen schon zwei neue Rezepte in den Startlöchern.

Liebe Grüße
Nicole


Dienstag, 23. Februar 2016

Kokos-Schoko-Knuspermüsli

Juhuu, lange habe ich es mir vorgenommen und nun endlich mal gemacht. Und zwar Müsli selber gemacht, nach meinem Geschmack, so wie ich es gerne hätte. Das kann man sich natürlich auch auf diversen Internetseiten zusammen stellen, aaaaber dann ist es nicht selbst gemacht und wahrscheinlich auch teurer. Und ich muss sagen, es ist echt lecker geworden, ganz einfach und nicht viel Aufwand. Das werde ich definitiv öfter machen, natürlich auch in anderen Geschmacksrichtungen.



Zutaten

 100 g Dinkelflocken
100 g Haferflocken
40 g Kokosraspel
2 EL Kokoschips
2 EL Sesam weiß
100 g Honig (z.B. Akazienhonig)
1 EL Sonnenblumenöl
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
30 g Schokoraspel zartbitter


Zubereitung

Einfach alle Zutaten miteinander in einer Schüssel vermischen, auf einem Backblech verteilen und bei 200°C Umluft ca. 25 Minuten backen, bis es leicht goldgelb und knusprig wird. Dann aus dem Ofen nehmen und die Schokoraspel darüber streuen und mit einem Löffel etwas verteilen, sodass sie schön schmelzen. Dann das Müsli vollständig abkühlen lassen (dabei wird es erst richtig knusprig) und abfüllen. Ich habe jetzt leider nicht gewogen, wie viel Gramm es ingesamt geworden sind, aber für ein paar Mal Frühstück reicht es alle Mal.



Im Moment genieße ich noch meinen Resturlaub, bis es im März in der neuen Arbeit losgeht. Ich bin gespannt...

Lasst es Euch gut gehen und macht es Euch mit
einem leckeren Frühstück gemütlich!

Liebe Grüße
Nicole



Sonntag, 14. Februar 2016

Gemüselasagne - denn es darf auch mal "nur" Gemüse sein

Zum Valentinstag gibt's heute bei mir nichts herziges, denn dieser fällt bei uns jährlich aus :-) Wir gehen lieber so mal schön essen oder ich bekomme auch einfach mal so ein Blümchen von meinem Bald-Mann, denn das ist doch viel schöner.

Und wie bekomme ich jetzt die Überleitung hin vom Valentinstag zu Nudeln?? Egal...
Ich bin ja ein richtiger Nudelfan. Nudeln könnte ich ständig essen, in allen Formen und Varianten. Und Lasagne gehört auch dazu. Anstatt der typischen Lasagne Bolognese gab es bei uns letztens eine andere Variante, nämlich eine Gemüselasagne, die wollte ich schon länger mal machen. Es muss ja nicht immer Fleisch sein. Zudem fanden wir sie so auch ganz lecker.



 Zutaten für 1 Auflaufform bzw.
4 gute Portionen

1 Zucchini
1 Aubergine
2 Möhren
1 Stange Lauch
200 g Schmand
200 g geriebener Käse (z.B. Gouda)
50 g geriebener Parmesan
3 große Tomaten
300 ml passierte Tomaten
1 EL Italienische Kräuter
1-2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer
3 EL Olivenöl
9-12 Lasagneblätter


Zubereitung

Das Gemüse (außer Tomaten) waschen, putzen und in kleine Würfel schneiden. 2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse darin gut andünsten. Schmand einrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Für die Tomatensoße die Tomaten würfeln, den Knoblauch fein pressen und in 1 EL Olivenöl in einem Topf andünsten, dann die passierten und gewürfelten Tomaten zugeben, etwa 5 Min. köcheln lassen. Mit den italienischen Kräutern, Salz und Pfeffer abschmecken.

Nun wird geschichtet. Etwas Gemüsemasse auf dem Boden einer Auflaufform verteilen, dann mit Lasagneplatten bedecken und etwas Tomatensoße darauf verteilen. Wer möchte, kann hier noch etwas geriebenen Käse darüber streuen. Dann wieder mit Gemüsemasse beginnen, Lasagneplatten und Tomatensoße. So lange schichten, bis alles aufgebraucht ist, mit Tomatensoße abschließen. Nun den geriebenen Käse und Parmesan auf der Lasagne verteilen und im Ofen bei 180°C ca. 30-40 Minuten überbacken, bis der Käse goldbraun ist und die Lasagneplatten weich sind.


Ich gönn' mir jetzt ein Stückchen Rotweinkuchen und vielleicht eine heiße Schokolade. Genau das richtige bei dem Regenwetter gerade da draußen. Macht es Euch gemütlich!

Liebe Grüße
Nicole



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